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8. April 1985
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In Braunschweig erblicke ich während eines Gewitters das Licht der Welt und zeige damit schon früh meine Vorliebe für eine gewisse Dramatik. Diese wird noch gesteigert, als im
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Winter 1985
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die Ärzte eine Muskelschwäche diagnostizieren. Meine Lebenserwartung beträgt gerade mal 2 Jahre.
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die folgenden 15 Jahre
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lernen meine Familie und ich mit allerlei Widrigkeiten fertig zu werden, die ein Leben mit einer solchen Krankheit mit sich bringt. Zahlreiche Operationen können zwar zu einer Stabilisierung meines Zustandes beitragen, die Krankheit aber nie aufhalten. Schon lange bin ich auf einen Elektrorollstuhl und die Hilfe meiner Mitmenschen angewiesen.
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Sommer 2001
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Auch wenn ich meine ursprüngliche Lebenserwartung weit übertroffen habe, ist mir bewusst, dass ich nicht alle Zeit der Welt haben werde. Doch das sehe ich eher als Ansporn und beginne, mir ernsthaft zu überlegen, was ich in meinem Leben noch erreichen will. Daraufhin initiiere und leite ich
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2001 bis 2004
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die Film-AG am Humboldt-Gymnasium in Gifhorn
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2001 bis 2002
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Engel der Finsternis
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Sommer 2002
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tritt eine massive Verschlechterung meines Gesundheitszustandes ein. Durch Zufall lernt meine Familie Aloe Vera als Nahrungsergänzung kennen, was mein Immunsystem seitdem erfolgreich stabilisiert. Durch die Erfahrungen bei meinem ersten Filmprojekt in meinen Zukunftsplänen bestätigt, setze ich mir neue Ziele. Und diese Ziele sind es, die mir Kraft geben.
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Winter 2002
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Zimmer der Muse als Arbeit im Kunst-Leistungskurs
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2002 bis 2003
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Nacht des Schreckens
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2003 bis 2004
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The last Goodnight
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24. Juni 2004
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Abschluss der Schulzeit mit einem Einser-Abitur
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20 Jahre nach der Geburt
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und 18 Jahre über meine ursprüngliche Lebenserwartung hinaus, bin ich auf die ständige Hilfe von Assistenten und Krankenschwestern angewiesen. Auch wenn diese Situation für mich alles andere als leicht ist, so habe ich gelernt, damit zu leben, nie mehr alleine zu sein.
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Sommer 2004
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Dreh von Poison Tree
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September 2004
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Beginn eines Fernstudiums Richtung Filmproduktion am Movie-College München
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November 2004
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Gewinn der Uelzener Filmrolle 2004 gegen 64 andere Filme mit Nacht des Schreckens
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Januar / Februar 2005
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Praktikum bei TV38 in Wolfsburg
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16. April 2005
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Premiere von Poison Tree in der Auferstehungskirche Bad Oeynhausen Altstadt
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Juni 2005
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Abschluss des Fernstudiums Richtung Filmproduktion
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17. Juni 2005
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Treffen mit Dieter Kosslick während der Berlinale-Sommernächte im Wolfsburger Schloss
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23. Juni 2005
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Per Email erfahre ich, dass Thomas Struck - künstlerische Leiter bei der Berlinale - zwei meiner Filme gesehen hat und mir empfiehlt, mich auf jeden Fall für den Talentcampus zu bewerben. Daraufhin beginne ich mit der Produktion eines Bewerbungsfilms.
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im Juli 2005
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Ich arbeite das erste Mal für das Jugendmagazin "Musik & Mehr" bei TV38. Bis Ende 2007 schreibe ich regelmäßig Moderationstexte für die monatlich ausgestrahlte Sendung.
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September 2005
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Nachdem Ralf Möller zugesagt hatte, die Hauptrolle in meinem Film zu übernehmen, muss er leider wieder absagen, da er für eine Hollywoodproduktion nach Kanada reist. Die Rolle wird mit einem Wolfsburger Studenten umbesetzt. So können dann endlich am …
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06. Oktober 2005
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… die Dreharbeiten in der Autostadt in Wolfsburg stattfinden. Der Dreh verläuft reibungslos und wird von einem RTL-Team und der lokalen Presse begleitet.
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20. Oktober 2005
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Früher als erwartet ist die Postproduktion des Films beendet, so dass er problemlos rechtzeitig vor Einsendeschluss beim Berlinale Talent Campus eingereicht werden kann.
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November 2005
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„Poison Tree“ wird für die „Klappe 2005“ in Salzburg, Österreich, nominiert und läuft außerdem bei den „24 Stunden von Nürnberg“.
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19. Dezember 2005
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Der Bewerbungsfilm hat die Jury überzeugt. Ich werde zum Talent Campus der Berlinale eingeladen.
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10. - 17. Februar 2006
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Gemeinsam mit Nachwuchsfilmern aus der ganzen Welt erlebe ich eine aufregende und lehrreiche Woche beim Talent Campus der Berlinale 2006.
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18. Juni 2006
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„Aufmerksamkeit“ läuft beim Festival der Nationen in Ebensee, Österreich.
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August 2006
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Ich lerne den Behindertenbeirat des Landkreises Gifhorn kennen und bin bis Ende 2008 aktives Mitglied des Vereins.
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Oktober 2006
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Ich werde Mitglied im Theaterring Wolfsburg e.V. und engagiere mich bis zu meinem Austritt aus dem Verein, Ende 2008, aktiv in dessen Beirat.
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Februar 2007
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Gemeinsam mit Andreas Jäger und Susanne Maierhöfer nehme ich in Braunschweig mein Hörbuch "Der Austausch-Schüler" auf.
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24. April 2007
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"Der Austausch-Schüler" ist im Handel erhältlich.
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April 2007
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Mein Film "Aufmerksamkeit" wird in die IMDb aufgenommen. Somit erhalte auch ich mein Profil in der weltweit größten und wichtigsten Film(er)datenbank.
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12. Mai 2007
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Ich erhalte eine Einladung des Bundespräsidenten und seiner Frau zum Sommerfest im Park von Schloss Bellevue.
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06. Juli 2007
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Das Sommerfest im Park von Schloss Bellevue ist ein beeindruckendes Erlebnis. Ich treffe nicht nur das Ehepaar Köhler, sondern auch die No Angels, Aiman Abdallah, Richard von Weizäcker und lerne viele andere - unprominente - engagierte Menschen kennen. Darüber hinaus allerdings auch Peter Maffay und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Mit beiden stehe ich seit diesem Abend in Verbindung.
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September 2007
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Für mich beginnt ein neues Leben. Unsere Familie ist nach Unterfranken, Bayern, gezogen und hat sich in einem beschaulischen Städtchen niedergelassen. Hier habe ich nun endlich von morgens bis abends eine Assistenzkraft zur Verfügung. Somit kann ich nun tun und lassen, was ich will und wann ich es will. Von dieser neu gewonnenen Flexibilität profitiert auch meine Arbeit.
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29. und 30. November 2007
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Die Stiftung MyHandicap läd mich nach München ein, um mir ihr Botschafter-Programm vorzustellen. Ziel dieses Programms ist es, Menschen, die neu mit einem Handicap oder einer schweren Erkrankung konfrontiert wurden, einen kompetenten Ansprechpartner zur Seite zu stellen. Betroffene geben ein positives Beispiel, dass das Leben trotz der schwierigen neuen Lebenssituation weitergeht. Auch geben sie die Erfahrungen aus ihrem Lebensalltag weiter, um somit den Start in das neue, andere Leben zu erleichtern. Auch ich engagiere mich nun als Botschafter.
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02. Februar 2008
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Ich habe mein erstes professionelles Fotoshooting. Allerdings nicht hinter der Kamera, sondern davor. Auch wenn es zu meinem Job gehört, in der Öffentlichkeit zu stehen, für mich eine komische Situation. Ehrlich gesagt muss ich mich ein wenig überwinden, trotz meines körperlichen Handicaps zu modeln. Doch diese Überwindung wird belohnt. Die Fotografenmeisterin Claudia Buhl-Löwinger macht ein paar fantastische Bilder von mir. Diese sind nicht nur gut für das eigene Selbstbewusstsein, sondern werden seitdem auch von mir für meine Öffentlichkeitsarbeit verwendet.
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13. bis 15. Februar 2008
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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Gemeinsam mit einem meiner Assistenten bin ich drei Tage bei der BERLINALE. Auch wenn ich dieses Mal nicht zu den geladenen Teilnehmern gehöre, ist es ein tolles Gefühl wieder dort zu sein. Ich sehe viele tolle Filme und lerne viele interessante Menschen kennen. Unter anderem den Schauspieler Jan-Josef Liefers. Auch mit unserem Bundesumweltminister, Sigmar Gabriel, gibt es ein Wiedersehen.
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02. und 03. Mai 2008
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Als Botschafter der Stiftung MyHandicap bin ich zum SMA-Symposium der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. in Künzell eingeladen. Bei diesem Symposium kommen 60 Familien aus ganz Deutschland zusammen, die von der Spinalen Muskelatrophie betroffen sind. Mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die größtenteils mit SMA leben, drehe ich einen kleinen Film. Somit kann ich nicht nur vermitteln, dass man trotz Muskelschwäche noch viele Möglichkeiten hat, aktiv zu sein. Anhand meines Beispiels sehen die Kinder und Jugendlichen auch, dass man mit Hilfe von Assistenten ein eigenständiges Leben, unabhängig von der Familie, führen kann. Wir alle haben sehr viel Spaß in Künzell.
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April bis September 2008
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Aufgrund der Inkompetenz meines Pflegedienstleiters ist meine Assistenz nicht mehr gesichert. Ich nehme dies zum Anlass, meine Assistenz insgesamt umzustrukturieren. Der wichtigste Schritt dabei ist es, dass ich ein Trägerübergreifendes Persönliches Budget für eine 24-stündige Betreuung bekomme. Daran sind u.a. das Landratsamt Bad Kissingen, die Deutsche BKK und das Integrationsamt Unterfranken beteiligt. Darüber hinaus ist nun ein neuer Dienst für die Organisation und Durchführung meiner Assistenz zuständig, die Ambulanten Hilfen aus Maria Bildhausen, einer Zweigstelle des Dominikus Ringeisen Werks. Ein festes Team an Mitarbeitern unterstützt mich nun rund um die Uhr bei meiner eigenständigen und selbstbestimmten Lebensführung.
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Sommer 2008
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Ich werde für die Postproduktion mehrerer Projekte der offiziellen Fanclubs von den Pro7-POPSTARS „Monrose“ und „Room2012“ verpflichtet. Darüber hinaus arbeite ich auch für den offiziellen Fanclub der, derzeit sehr angesagten, Boy-Band „US5“.
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Juni/Juli 2008
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Auch meine Arbeit als freier Autor kann ich ausbauen. U.a. arbeite ich für das bundesweite Printmagazin HANDICAP und die Redaktion der Stiftung MyHandicap. An den Inhalten diverser Internetseiten schreibe ich ebenfalls mit.
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September 2008
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Mit Schauspielern des Fränkischen Theaters in Maßbach drehe ich die Pitch-Versions eines Auto-Werbespots. Ein Projekt, bei dem ich wieder neue Erfahrungen sammeln kann. Unterstützt werde ich dabei vom Autohaus Seifert aus Bad Neustadt a d Saale und von der opti Wohnwelt in Niederlauer.
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August bis Dezember 2008
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Es laufen die Dreharbeiten für einen Imagefilm für Maria Bildhausen.
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04. Oktober 2008
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Gemeinsam mit meinen Assistenten bin ich in Essen beim Fanclubtreffen von „US5“. Wir filmen die gesamte Veranstaltung und Treffen auch die Band zum Interview. Aus dem Material produziere ich bis Mitte November eine DVD für den Fanshop von „US5“.
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14. November 2008
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Das neue Album, „Around the World“, von „US5“ kommt in die Musikläden. Auf der zugehörigen Bonus-DVD ist auch ein von mir geschnittenes Video.
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Dezember 2008
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Ich werde für das kommende Jahr mit der Produktion eines Werbefilms für die Stadt Münnerstadt beauftragt. Der Film soll auf Touristen ausgerichtet sein.
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Januar 2009
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Kaum hat das neue Jahr begonnen, darf ich mich über eine neue Band freuen, für die ich arbeiten darf: Die frisch gebackenen Pro7-POPSTARS-Gewinner „Queensberry“.
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Januar 2009
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Fortan arbeite ich fest als freier Mitarbeiter für die Münchner Stiftung MyHandicap gGmbH. Neben dem Schreiben von Artikeln über relevante Themen für Menschen mit Behinderung gehört die Community-Betreuung zu meinen Aufgaben. Darüber hinaus erstelle ich als MyHandicap-Fachexperte für Medien regelmäßig Buch-, Kino-, DVD- und Musiktipps.
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Februar 2009
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Ich bin mit meinen Assistenten für mehrere Print-Reportagen in ganz Deutschland unterwegs. Dabei verschlägt es mich unter anderem „hinter Gitter“ und ich fliege von Frankfurt nach Berlin.
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13. März 2009
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Der Imagefilm für Maria Bildhausen feiert vor einem begeisterten Publikum Premiere.
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08. April 2009
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Meinen diesjährigen Geburtstag verbringe ich in meinem ersten eigenen Urlaub. Mit der AIDAbella bereise ich die Kanaren.
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14. April 2009
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Gut erholt drehe ich mit Diana Cignoni aus L.A. einen Kurzfilm bei uns in Münnerstadt.
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April 2009
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Gemeinsam mit 25 anderen Münnerstädtern gründe ich den örtlichen „Förderverein Fußball“ und engagiere mich somit auch aktiv für die Jugend, da dieser Verein vornehmlich die Jugendarbeit unterstützen möchte.
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Mai 2009
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Ein neues Schnittsystem (Hochleistungscomputer mit Adobe CS4) ermöglicht mir, meine Film-Projekte noch professioneller zu gestalten.
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Juni 2009
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Nachdem ich bereits beim Imagefilm für Maria Bildhausen mit ihm arbeiten durfte, spricht Volker Wolf (u.a. bekannt als Sprecher des Fernsehsenders VOX) erneut das Voice Over für einen meiner Filme.
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Juni/Juli 2009
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Neben diversen Dreharbeiten, die ich durchführe, schreibe ich auch mehrere Artikel für verschiedene Magazine.
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Juli 2009
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Ich werde Mitglied im Bayerischen Journalisten Verband.
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31. Juli /01. August 2009
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Das fünfte offizielle Fanclubtreffen von und mit "US5" findet wieder in Essen statt. Gemeinsam mit meinen Jungs war auch ich wieder mit der Kamera dabei. Anschließend habe ich für den Fanclub eine DVD des Tages, inkl. Bonusmaterial, erstellt.
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03. September 2009
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Ich besuche am letzten Drehtag das Set von DIE VORSTADTKROKODILE 2. Dort führe ich auch Interviews mit dem Regisseur, Christian Ditter, und einem der jugendlichen Hauptdarsteller. Fabian Halbig ist vielen auch als Schlagzeuger der Band KILLERPILZE bekannt.
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15. Oktober 2009
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Auf der Jahresversammlung der Fachgruppe Freie im BJV, dem FREItag in München, kann ich an einigen interessanten Workshops teilnehmen. Unter anderem geht es um das professionelle Führen von Interviews.
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05. November 2009
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Zur Eröffnung des Centers for Disability and Integration findet eine hochkarätige Auftaktveranstaltung an der Universität St. Gallen statt. Hauptredner an diesem Tag ist der ehemalige US-Präsident Bill Clinton. Auch ich bin zu dieser interessanten Veranstaltung eingeladen.
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Januar 2010
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Ich verbringe zu Recherche-Zwecken einige Tage in Berlin. Dort führe ich auch ein Interview mit dem neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.
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25. März 2010
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Hubert Hüppe läd zu seinem Jahresempfang ein. Auch ich gehöre zu den Gästen und lerne viele interessante Menschen kennen. Auch mit unserem Bundespräsidenten, Horst Köhler, gibt es ein Wiedersehen.
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25. März bis 03. April 2010
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Mit zwei von meinen Jungs bin ich wieder einmal auf Recherche-Reise. Dieses Mal durch einige europäische Metropolen.
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13. und 14. Mai 2010
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Auch dieses Mal bin ich wieder als Botschafter der Stiftung MyHandicap beim SMA-Symposium in Künzell dabei. Neben dem bewährten Filmprojekt bleibt in diesem Jahr auch mehr Zeit für Gespräche. So kann ich einige meiner Erfahrungen aus dem Leben mit SMA auch an andere weitergeben. Wir alle haben viel Spaß zusammen.
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24. Juni 2010
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Ein Team des ZDF begleitet mich und meine Jungs einen Tag lang. Bei diesen Dreharbeiten entsteht ein fünfminütiger Beitrag, der den Zuschauern einen Einblick in mein Leben mit 24-stündiger Assistenz gibt. Ausgestrahlt wird der Bericht am 23. August in der ZDF-Sendung “Volle Kanne“.
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am selben Abend
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wird mein Film über Münnerstadt der gespannten Öffentlichkeit präsentiert. Ein voller Erfolg. Wenige Wochen später, ist der Film auf DVD erhältlich und dient Münnerstadt nun als effektives Marketing-Werkzeug.
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